In den Standardeinstellungen (rechts abgebildet) ist zunächst vieles abgeschaltet. Also keine SEO-URLS aus der Navigation, aus Textarea, usw. Zudem sind keine DirectoryIndex-Datei-Namen definiert, so dass man diese auch nicht ausbleden kann. Wichtiger Hinweis:Innerhalb von webEdition werden die SEO-URLS soweit möglich (in der Navigation geht das leider nicht) nie verwendet, sondern ausgeblendet. Sie sind also immer nur "Außen", d.h. also außerhalb von WE sichtbar. Dies ermöglicht, dass WE interne Links auch erkannt und entsprechend behandelt werden (also z.B. bei einem Klick sich das Dokument, das Object im Editor öffnet). Definition von SEO-URLS für ObjekteZunächst sind für Objekte keine SEO-URLS definiert. In der Klasse (Tab Eigenschaften) sieht das dann so aus: Die Definition besteht dann aus zwei Schritten:
In "Voreinstellung Dokument.." kann (muss aber nicht) hier zunächst ein Darstellungsdokument vorgegeben werden. Dieses wird bei neuen Objekten als Voreinstellung verwendet. Das Darstellungsdokument legt den Pfad der späteren URL fest. Das Aussehen des Links läßt sich recht flexibel definieren, es stehen verschiedenste Datums-Optionen (Erstellung/Modifikation des Objekts) unique (dann ist die Länge einstellbar) text (beliebige Zeichenfolgen sofern für Links erlaubt) zur Verfügung. 4 Bereiche können aus Daten des Objetes gefüllt werden: Für die drei Textfelder muss eine maximale Länge eingetragen werden, Standardwert ist hier 64 Diese Felder werden im Tab "Bearbeiten" der Klasse (siehe rechts) nun bestimmten Objektfeldern zugewiesen. Ist im Bearbeiten-Tab ein Feld zugewiesen (rechts im Beispiel das Feld Datum), taucht aber nicht in der Definition im Tab "Eigenschaften" auf (dort werden nur URL-Feld 1 und URL-Feld 2 genutzt), so ist dies ohne Bedeutung. Es sollte aber immer darauf geachtet werden, das die im Eigenschafts-Tab genutzten Felder im Bearbeiten-Tab auch zugeweisen werden (dies wird nicht geprüft). Ist eine solche Definition erfolgt, lassen sich SEO-URLS für Objekte auch nutzen, ohne die Standardeinstellungen zu verändern, in den Tags link, linklist und listview müssen dann die Attribute objectseourls="true" gesetzt werden. |
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Wird alles angeschaltet, wie rechts abgebildet, dann lassen sich trotzdem für einzelne listviews (link, linklist) SEO-URLS abschalten. Dazu nutzt man die Attribute hidedirindex="false" und objectseourls="false". Dies kann wichtig sein, wenn man Objekte in verschiedenen Bereichen anzeigen lassen will, aber nur SEO-URLS für die Hauptdarstellung des Objektes nutzen will. Ist auch für den WYSIWYG Editor alles angeschaltet, dann stellt sich auch ein Link, hier aus dem Editor entsprechend dar: Beispiel-ObjektLinkauf ein Object ohne definiertes Darstellungsdokument., und ein weiteres Beispiel für ein Objekt mit definiertem Darstellungsdokument. Wichtige Hinweise:
Noch ein Hinweis:Man sollte vermeiden, mehr als einen Dateinamen als DirectoryIndex-Datei zu definieren, da dies nur die Suche verlängert. |
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Wenn sichergestellt werden soll, das Links auf Objekte immer genau an die selbe Stelle verweisen, so kann im Eigenschafts-Tab des Objektes ein Darstellungsobjekt definiert werden.
Es wird dann immer eine Url mit diesem Pfad erzeugt.Wird dabei eine index.php als Ziel verwendet, wird der Dateiname dann auch ausgeblendet.
Diese Darstellungsdokumente lassen sich je Objekt vergeben. Aber auch für einen Objekt-Ordner sind sie definierbar, und lassen sich dann auf alle Kind-Objekte und Ordner übertragen.